Es gibt Bücher, bei denen könnte ich jetzt ganz ausführlich über jeden einzelnen Punkt schreiben. Und dann gibt es Bücher, bei denen mein erster Gedanke nach dem Lesen eigentlich schon alles sagt:
Ich liebe es. 💜
Ich liebe Stranger Things, ich liebe diese ganze Welt und Eddie Munson ist mir als Charakter unglaublich ans Herz gewachsen. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf „Der Flug des Ikarus“ von Caitlin Schneiderhan.
Die Geschichte führt uns zurück nach Hawkins ins Jahr 1984 und damit in eine Zeit vor den Ereignissen, durch die wir Eddie in der Serie kennenlernen. Und genau das hat für mich einen ganz besonderen Reiz ausgemacht. Ich durfte noch einmal nach Hawkins zurückkehren und gleichzeitig eine andere Seite von Eddie kennenlernen.
Seine Musik, seine Träume und sein Wunsch, Hawkins irgendwann hinter sich zu lassen, bekommen hier viel mehr Raum. Und gerade weil mir Eddie sowieso schon so sehr ans Herz gewachsen ist, hat mich seine Geschichte noch einmal auf eine ganz andere Art erreicht.
Natürlich gehe ich bei einem Buch aus einem Universum, das ich so sehr liebe, nicht völlig emotionslos an die Sache heran. 😅 Aber genau das möchte ich bei einer Rezension auch gar nicht. Lesen ist für mich schließlich etwas Persönliches.
Ich hatte einfach unglaublich viel Freude mit dieser Geschichte. Es hat sich ein bisschen angefühlt, als dürfte ich noch einmal zurück in eine Welt, von der ich eigentlich noch gar nicht Abschied nehmen möchte.
Mein Fazit
Was soll ich noch groß sagen?
Ich liebe dieses Buch. 🤘💜
Wer mit Stranger Things nichts anfangen kann, wird die Geschichte vermutlich mit ganz anderen Augen lesen als ich. Für mich als Fan und vor allem als jemand, dem Eddie Munson sehr ans Herz gewachsen ist, war Der Flug des Ikarus einfach etwas Besonderes.
Ich durfte noch einmal nach Hawkins. Ich durfte mehr Zeit mit Eddie verbringen und einen Teil seiner Geschichte kennenlernen, den die Serie so nicht erzählt.
Und manchmal reicht genau das, um mein kleines Leserherz glücklich zu machen. 💜










